Welche Heilpraktikerschule?
Heilpraktikerschulen
Der Weg zum Heilpraktiker für Naturheilkundliche Medizin sowie für Psychotherapie beinhaltet eine lange, schwierige und hochqualifizierende Ausbildung. Neben der Möglichkeit, sich das Fachwissen im Fernstudium anzueignen, entscheiden sich sehr viele Menschen auch für den Präsenzunterricht an einer Heilpraktikerschule in Tages-, Abend- oder Blockkursen. Da diese Ausbildung aus eigenen Mitteln finanziert wird, ist die Wahl der richtigen Heilpraktikerschule der wichtigste Schritt in die neue Berufsausbildung.
Was sollte eine gute Heilpraktikerschule leisten?
Transparenz: An oberster Stelle steht Transparenz. Sowohl der Ausbildungsplan mit allen Inhalten als auch die Auflistung aller Ausbildungskosten sollten für den Interessenten transparent ersichtlich sein. Schließlich ist es wichtig zu wissen, was ihn erwartet, wie viele Kosten er aufzubringen und wie er sich die Ausbildung einzuteilen hat.
Information: Neben dieser grundlegenden Transparenz über Kosten und Lernleistungen sollte die gute Heilpraktikerschule zu jedem Zeitpunkt informieren. Damit ist gemeint, dass der Studierende stets auf dem Laufenden gehalten wird hinsichtlich der späteren beruflichen Tätigkeit. Dazu zählt, dass man ihm die gesetzlichen Grundlagen aufzeigt und ihn über Änderungen informiert, so dass der angehende Heilpraktiker immer alle berufsrelevanten Rahmenbedingungen kennt.
Struktur: Eine gute Ausbildungsstruktur ist wichtig. Zwar erfüllt eine Heilpraktikerschule dann schon ihr Soll, wenn sie dem zukünftigen Heilpraktiker alle fachlichen Inhalte vermittelt, die später bei der amtlichen Prüfung abgefragt werden, aber mit einer guten Struktur lernt es sich einfach leichter. Dazu gehört, dass die Schule einen zeitlich gleichmäßig aufgeteilten Ausbildungsplan erstellt und fachlichen Stoff zu sinnvollen Lerneinheiten zusammenfasst. Es macht keinen Sinn, wenn Inhalte, die thematisch ganz weit auseinander liegen, zusammen vermittelt werden, sondern wenn sie in thematischen Schwerpunkten strukturiert werden.
Service: Eine empfehlenswerte Heilpraktikerschule bietet neben den Ausbildungsinhalten zusätzlich Vertiefungsseminare und Workshops zu bestimmten Schwerpunkten an, in denen der Studierende auch praktische Fähigkeiten erwerben kann. Auch bekommt man hier eine Liste mit einer Bandbreite von optimaler Fachliteratur rund um den Heilpraktikerberuf gestellt.
Fazit: Auf einen Punkt gebracht lässt sich sagen, dass man eine gute Heilpraktikerschule daran erkennt, ob sie ihre Studierenden fördert, mit allem fachlichen, berufsrelevanten Wissen versorgt und Wert darauf legt, dass das Studium so fließend wie möglich gelingt. Immerhin ist die Erfolgsquote bei den Absolventen die aussagekräftigste Referenz der Heilpraktikerschule.
Nachfolgend finden Sie einige Internetadressen von Heilpraktikerschulen für weitere Informationen :
Heilpraktikerschule Dr. Thomas Wolf
Homöapathie Lehrinstitut - Ars Curandi ( Karlsruhe )
Akademie für Kinesiologie und Heilkunde
Heilpraktikerschule Dr. Klaus Jung
Magdeburger Heilpraktikerschule